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ORDONNANZWAFFEN DEUTSCHLAND BIS 1945, Granatbüchse 39, Kal. 7, 9 mm Treibpatrone 318 (Kartusche), Nr. 24524. Hauptteile nummerngleich. Lauflänge 590 mm, Gesamtlänge 123 cm. Einmannwaffe. Auf dem Verschlussgehäuse bezeichnet 'Gr.B.39 / 24524 / bnz / 1941'. Div. Abnahmen Adler/'WaA624'. Der Lauf codiert 'bnz / 40 / SiB12', der Schießbecher 'Gr.B.39 / ch'. Bestandteile: Lauf mit Schießbecher und Handgriff. Verschlussgehäuse mit Schulterstütze, Verschluss, Auswerfer, Sicherung und Griffstück. Visiereinrichtung. Langes Zweibein, nachempfunden dem des MG 34, markiert 'PzB39'. Trageriemen. Vollständige originale Brünierung mit geringen Lagerspuren, eingefettet. Neuwertige Erhaltung. Sehr selten. Die Granatbüchsen 39 entstanden aus nicht mehr verwandten, umgebauten Panzerbüchsen (Pz.B.39). Ende 1941 wurde die Fertigung von Panzerbüchsen eingestellt, da sie sich gegen moderne Panzer als wirkungslos erwiesen. Um die noch vorhandenen einer geeigneten Verwendung zuzuführen, erhielten die Gustloff-Werke 1942 den Auftrag, daraus eine leistungsfähigere Panzerabwehrwaffe unter Verwertung möglichst vieler Panzerbüchsenteile zu konstruieren. Somit erklären sich auch die verschiedenen Jahreszahlen und Nummerierungen einiger Teile der Gr.B.39. Literatur u.a. Michael Heidler, Deutsche Gewehrgranaten, S. 125 ff. Erwerbsscheinpflichtig, ORDONNANZWAFFEN DEUTSCHLAND BIS 1945, Granatbüchse 39, Kal. 7, 9 mm Treibpatrone 318 (Kartusche), Nr. 24524. Hauptteile nummerngleich. Lauflänge 590 mm, Gesamtlänge 123 cm. Einmannwaffe. Auf dem Verschlussgehäuse bezeichnet 'Gr.B.39 / 24524 / bnz / 1941'. Div. Abnahmen Adler/'WaA624'. Der Lauf codiert 'bnz / 40 / SiB12', der Schießbecher 'Gr.B.39 / ch'. Bestandteile: Lauf mit Schießbecher und Handgriff. Verschlussgehäuse mit Schulterstütze, Verschluss, Auswerfer, Sicherung und Griffstück. Visiereinrichtung. Langes Zweibein, nachempfunden dem des MG 34, markiert 'PzB39'. Trageriemen. Vollständige originale Brünierung mit geringen Lagerspuren, eingefettet. Neuwertige Erhaltung. Sehr selten. Die Granatbüchsen 39 entstanden aus nicht mehr verwandten, umgebauten Panzerbüchsen (Pz.B.39). Ende 1941 wurde die Fertigung von Panzerbüchsen eingestellt, da sie sich gegen moderne Panzer als wirkungslos erwiesen. Um die noch vorhandenen einer geeigneten Verwendung zuzuführen, erhielten die Gustloff-Werke 1942 den Auftrag, daraus eine leistungsfähigere Panzerabwehrwaffe unter Verwertung möglichst vieler Panzerbüchsenteile zu konstruieren. Somit erklären sich auch die verschiedenen Jahreszahlen und Nummerierungen einiger Teile der Gr.B.39. Literatur u.a. Michael Heidler, Deutsche Gewehrgranaten, S. 125 ff. Erwerbsscheinpflichtig,
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